Unterwegs auf dem Gourmetschiff

Zusammen mit Ursula, Annika und Jan waren wir Montag und Dienstag auf dem Rhein. Einschiffen am Nachmittag, Begrüssungsapéro Riche, Schleuse, und dann das tolle Nachtessen mit Vegi-Starkoch Paul Ivic vom Wiener Restaurant Tian und seinem Team. Durch den Abend führte kompetent und charmant Monika Schärer.

Nach einer entspannten Nacht auf dem Schiff und eimem feinen Morgenessen hatten wir in Strasbourg noch ein paar Stunden Zeit, die Altstadt und ein paar Caches zu entdecken, bevor es per Bus wieder heim ging.

Mantrailen – eine geniale Sache

Heute war wieder Sonntagstraining mit Gabi und Andy. Ich liebe Mantrailing, auch wenn heute nicht unser Wetter war.

Der erste Trail durch 2 Glastüren in die Tiefgarage. Dort die ganze Garage systematisch abgesucht. Der Gesuchte steht zwar gut sichtbar da, da der Durchzug die Spuren aber in die andere Richtung bläst wird erst da gesucht. Dann läuft Darki in den Wind, dreht ab und gerade auf den Fremden zu. Mit Hinsetzen zeigt er an, dass er fündig geworden ist.

Der zweite Trail wurde am Freitag gelegt. Wind, Regen, Verkehr und viele Fussgänger sind inzwischen hier vorbei gekommen. Darki läuft mit tiefer Nase ziemlich geradlinig auf der Spur. An zwei, drei neuralgischen Stellen wird kontrolliert und abgesichert. Wir kommen gut vorwärts durch die Altstadt von Lenzburg. Plötzlich beginnt er hin und her zu pendeln und Gas zu geben. Das sieht nach frischem Duft aus und tatsächlich finden wir den  «verlorenen» Kollegen hinter der nächsten Hausecke.

In diesen Momenten öffnet sich für einen Augenblick das Fenster zu einer Welt der Gerüche und Düfte, in denen sich unsere Hunde tagtäglich bewegen und von denen wir Menschen nur eine kleine Ahnung haben. In diese Welt nimmt Darki mich mit und zeigt mir seine «Sicht» der Welt.

Trotzdem sind wir jetzt froh, dass wir vor dem richtigen Regen wieder ins Trockene gekommen sind und geniessen den Nachmittag vor dem warmen Ofen.

Auf dem Uetliberg

Am Samstag mit den Geocachern unterwegs auf dem Uetliberg. Pluto7 hatte die Tour geplant und uns durch den Tag geführt. Tolles Herbstwetter, ein paar schöne Dosen, beeindruckende Landschaften und leider etwas viel Betrieb. Damit war auch ich einmal auf dem Uetzgi.

Es hat wieder viel Spass gemacht mit dem Team PEFS.

Dem Ende entgegen …

… geht unsere Zeit im Val de Travers. Am letzten Tag hat sich doch noch die Sonne gezeigt und so wanderten wir heute durch die Gorge de l’Areuse. Absolut spektakulär und fantastisch. Würde ich einreihen unter „das muss man einmal gesehen haben“.

Für einmal ist das Geocachen völlig vergessen gegangen!

Val de Travers zum Zweiten

Darki und ich entdecken gerade die Umgebung hier. Leider war das Wetter in den vergangenen Tagen seht durchzogen, mal Sonnenschein, dann wieder ein heftiger Regenschauer. Dafür haben wir schon viel erlebt, wir kennen den Creux du Van, die Areuse von der Quelle bis zum Hotel, das Hochmoor und Darki hatte seine erste Begegnung mit einem Marder.