Mantrailen – eine geniale Sache

Heute war wieder Sonntagstraining mit Gabi und Andy. Ich liebe Mantrailing, auch wenn heute nicht unser Wetter war.

Der erste Trail durch 2 Glastüren in die Tiefgarage. Dort die ganze Garage systematisch abgesucht. Der Gesuchte steht zwar gut sichtbar da, da der Durchzug die Spuren aber in die andere Richtung bläst wird erst da gesucht. Dann läuft Darki in den Wind, dreht ab und gerade auf den Fremden zu. Mit Hinsetzen zeigt er an, dass er fündig geworden ist.

Der zweite Trail wurde am Freitag gelegt. Wind, Regen, Verkehr und viele Fussgänger sind inzwischen hier vorbei gekommen. Darki läuft mit tiefer Nase ziemlich geradlinig auf der Spur. An zwei, drei neuralgischen Stellen wird kontrolliert und abgesichert. Wir kommen gut vorwärts durch die Altstadt von Lenzburg. Plötzlich beginnt er hin und her zu pendeln und Gas zu geben. Das sieht nach frischem Duft aus und tatsächlich finden wir den  «verlorenen» Kollegen hinter der nächsten Hausecke.

In diesen Momenten öffnet sich für einen Augenblick das Fenster zu einer Welt der Gerüche und Düfte, in denen sich unsere Hunde tagtäglich bewegen und von denen wir Menschen nur eine kleine Ahnung haben. In diese Welt nimmt Darki mich mit und zeigt mir seine «Sicht» der Welt.

Trotzdem sind wir jetzt froh, dass wir vor dem richtigen Regen wieder ins Trockene gekommen sind und geniessen den Nachmittag vor dem warmen Ofen.

Darkis Wochenende

Nach einer eher langweiligen Woche konnte Darki das Wochenende so richtig geniessen. Am Samstag durfte er mit Flossy und Chica einen schönen Morgenspaziergang machen. Vorbei an Steinbruch, Bohnerz und Waldweiher bei Scherz.

Am Sonntag dann ein Trailmorgen mit zwei spannenden Trails über einen grossen Parkplatz und durch ein Parkhaus mit verschiedenen Ausgängen und Lift. Darki hat es toll gemacht, den Lift perfekt angezeigt und auch nach dem Aussteigen den Anschluss schnell und sicher wieder gefunden. Guter Junge, ich bin stolz auf dich.

Was für ein Wochenende!

Der zweite Trailtag dieses Seminares, diesmal in Brittnau bei Gabi daheim. Ein erster Trail durchs Dorf, ein zweiter durchs Haus und die Wirtschaftsgebäude.

Am Nachmittag dann für alle noch einen richtig saftigen. Immerhin mussten Darki und ich nicht aus dem Fenster oder von der Heubühne klettern. Unser landete im Wald, wo sich Darki vor einen Pferdetransporter setzte. Nach meiner doofen Bemerkung, dass Dani sicher nicht auf dem Dach sitzt, hat mich Gabi aufmerksam gemacht, dass man auch einmal reinschauen könnte. 1:0 für Darki!

Wir haben wieder viel gelernt an diesen beiden Trainigstagen.

Tag 2 des Seminars

Heute am 2. Tag waren wir im Industriegebiet von Zofingen. Am Morgen bei knapp über 0° war unsere Trainingsgruppe mit Andy auf dem Aussengelände. Grosse Parkplätze, enge Durchgänge und besondere Verstecke prägten diesen ersten Trail. Am Nachmittag dann im Innern: Produktion, Spedition, Lager und Büroräume mit unendlich vielen Türen, Lifts, Durchgängen – für Darki und mich eine ganz neue Herausforderung. Es hat so Spass gemacht.

Ein intensiver Sonntag

Das war wieder ein Sontag, der es in sich hatte. Am Morgen waren Darki und ich zum Mantrailing. Eine coole Location: ein ganzer Schulkomplex mit Kellerlabyrinth. Eine ganz neue Herausforderung an uns beide. Finde mal einen Fährtenleger in einem übervollen Heizungskeller in einer 2 m hohen Nische oder in einem Keller unter einer Falltüre … . Aber, Darki hat wieder zugeschlagen und uns gezeigt was er kann.

Zur Entspannung gab es nachher noch einen entspannten Spaziergang mit ein paar Büchsen unterwegs. Bei einem riesigen Nano (s. Bild) waren wir dann allerdings sehr froh, dass sich im neuen Logbuch erst etwa 10 andere Cacher eingetragen hatten. Das Aufrollen hätten ziemlich dauern können.

Und das Resultat: Darki am Montag im Büro-Tiefstschlaf